Radsport verbindet – über Disziplinen, Vereine und Länder hinweg. Viele Engagierte aus dem Umfeld von German Cycling bringen sich auch international ein, gestalten Prozesse mit und tragen dazu bei, den Radsport weiterzuentwickeln. Ein Beispiel dafür ist Martin Wolf.

Martin Wolf engagiert sich seit vielen Jahren für die Weiterentwicklung des Radsports – national wie international. Als Generalsekretär von German Cycling ist er dabei ein Brückenbauer zwischen dem deutschen und dem internationalen Radsport.
Für die Amtszeit 2025–2028 wurde er als einer von 15 europäischen Vertreterinnen und Vertretern gewählt, die beim Weltverband des Radsports über zentrale Fragen abstimmen. Zuvor gehörte er bereits von 2013 bis 2021 dem Board der Union Européenne de Cyclisme (UEC) an und verfügt damit über langjährige Erfahrung in der internationalen Verbandsarbeit.
In seiner heutigen Rolle wirkt er an Entscheidungen mit, die den Radsport weltweit betreffen – von Regelwerken und Wettbewerbsstrukturen bis hin zu strategischen Entwicklungen des Sports. Dabei ist es ihm wichtig, internationale Entwicklungen mit den Perspektiven und Erfahrungen des deutschen Radsports zu verbinden.
Was ihn dabei antreibt, beschreibt er selbst so:
„Internationale Entscheidungen prägen die Zukunft unseres Sports. Mir ist wichtig, die Perspektive des deutschen Radsports verantwortungsvoll in diese Prozesse einzubringen und aktiv mitzugestalten.“